Start  Programm  Satzungen  unser Team  BallTermine  Impressum  Links  




 Partei mit Herz 

 Präambel 

Die derzeitigen Parteien mit ihrem unmenschlichen und neoliberalen Parteiensystem in Österreich haben das Vertrauen großer Bevölkerungsgruppen verloren und sind nicht willens und nicht in der Lage, die richtigen Antworten zu finden, um uns in eine gute und sichere Zukunft zu führen.

Die APÖ ist eine neue Kraft für uns, unsere Kinder und Kindeskinder. Wir wollen den Stillstand der Politik und den Lobbyismus der Politiker eindämmen und eine Erneuerung vorantreiben. Die Politik hat den Menschen zu dienen und nicht die Menschen der Politik.

Wir wollen und müssen unser Österreich zu einem modernen, freien, gerechten und demokratischen Land mit einer direkten Demokratie (nach Schweizer Vorbild) und Selbst­be­stim­mung machen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, braucht es eine neue und menschliche Politik mit Herz , Hirn und Verstand in welcher Korruption, Freunderlwirtschaft und Privilegien keinen Platz mehr haben.

Wir wollen Importbeschränkungen für Waren, die ausreichend in Österreich erzeugt werden. Alle Waren die mit LKW vom Ausland kommen und durch Österreich in ein anderes Land transportiert werden, müssen auf die Schiene umgelagert werden, um den CO²-Ausstoß zu verringern.

Wir möchten ein gerechtes und lebensfähiges Einkommen für Arbeitnehmer, Angestellte, Arbeitssuchende, Notstands- und Mindest­sicherungs-Bezieher, Pensionisten, Rentner, Familien, Alleinerzieher usw. schaffen.

 Wir stehen für: 

Gleichberechtigung statt Hetzpolitik in Rechten und Pflichten für Mann und Frau. Bei Scheidung: Kindern darf das Recht auf Vater und Mutter nicht vorenthalten werden. Wir bekennen uns zum Grundrecht auf Sicherheit und Schutz für alle Menschen in Österreich. Wir sehen es als unsere Verantwortung gegenüber der Jugend und künftigen Generationen, ein friedliches Österreich in Wohlstand und Freiheit zu schaffen.
 
Für die Lesbarkeit wurden bei Begriffen, die Männer und Frauen betreffen, die männlichen Formen verwendet, wie das auch im
Englischen üblich ist; z.B.:
    benefits for a worker, a clerk and a salesman
und nicht:
    „benefits for a female worker and a worker, …
 
Die deutsche Sprache braucht
keine endlose Recht­schreibreform:

Seit dem 29. Juni 2017 ist das große scharfe s Bestandteil der amtlichen deutschen Rechtschreibung. Auch wenn laut Wiki­pedia[W] angeblich über „ ... seine Aufnahme in das deutsche Alphabet seit Ende des 19. Jahrhunderts diskutiert ...” wurde, lehnen wir – wie soviele Medien – das große scharfe s und die „reformierte Schreibweise” samt Rechtschreibreform 2010 ab! Wir bleiben die harte Nuß, die sich nicht so leicht knacken läßt!

Österreich hat immer viel für Flüchtlinge (Ungarnaufstand, DDR, usw.) geleistet. Aber in den letzten Jahren hat eine Völker­wan­de­rung von Afrika und Asien nach Mitteleuropa eingesetzt, wobei es sich meist um Wirtschaftsflüchtlinge handelt. Wenn fast nur Männer kommen dürfen, ist es aber keine Flüchtlingshilfe. Familien oder niemand!

Wir möchten mehr Klein- und Mittelbetriebe in Österreich ermöglichen, um mehr Arbeitsplätze vor Ort zu haben.

Es ist unsere Pflicht ein gerechtes Steuersystem für alle Staatsbürger und Wirtschaftstreibenden in Österreich zu schaffen. Es darf kein Unterschied zwischen Klein-, Mittelbetrieben und Großkonzernen sein. Es kann nicht sein, das Großkonzerne keine Steuern zahlen und ihre Gewinne in Steuerparadiesen parken.

Hier gilt: Gleiches Recht für Alle.

Österreich muss raus aus der Zwangsjacke der Fremdbestimmung. Wir stehen für Freiheit, Neutralität, direkte Demokratie (Mit­bestimmung des Volkes) und Selbstbestimmung.

Eine klare Absage kommt von uns an den Neoliberalismus, der mit seiner wachsenden Ungleichheit und Ungerechtigkeit den Unter­gang des sozialen Gefüges heraufbeschworen hat.

Was wurde uns Österreichern im Jahr 1994 vor dem Betritt in die EU alles versprochen? Hier ein kleiner Auszug:

• Die Neutralität bleibt erhalten.
• Die Anonymität des Sparbuches bleibt.
• Die Lebensmittel werden billiger.
• Der Schilling wird erhalten bleiben.
• Jede Familie erspart sich 1.000 Schilling (72 Euro) p.M.
• Die Arbeitslosigkeit wird verschwinden.
• Die Pensionen sind auf Dauer gesichert.
• Die Sicherheit wird durch den Beitritt zur EU verstärkt.
• Eine Überfremdung wird es in Österreich nicht geben.
• Österreich kann in der EU mitbestimmen.
• Der Lebensstandard wird steigen.
• Die Armut wird besiegt.

 Unser Programm hat es in sich: 

 Schaffen wir mehr Arbeitsplätze durch Klein- und Mittelbetriebe! 

Regionalität schafft Arbeitsplätze und mehr Einnahmen aus Steuern für die öffentliche Hand zur Sicherung von Pensions-, Kranken- und Sozialversicherung.

Bei Produktion vor Ort schonen wir durch kurze Anlieferung (weniger CO²) auch die Natur und Umwelt.

Großkonzerne zahlen praktisch keine Steuern! Diese Praktiken und Privilegien müssen abgestellt werden!

 Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Armut und Obdachlosigkeit! 

Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist bereits im Winter 2016 auf 500.000 Betroffene angestiegen.

Kein Mensch soll mehr auf der Straße leben. Deswegen Unterkünfte schaffen wo es täglich – je nach freiwilligem Hilfs­dienst – Essen, Dusche und Schlafmöglichkeit gibt.
 
Abschaffung des sogenannten Arbeitsamtes! Die Willkür des § 10 des ALVG muss beendet werden. Es handelt sich um eine Versicherungsleistung, nicht um Almosen! Arbeitsbeschaffung in Landschaftspflege und Altenbetreuung statt Gratiskultur für Mundtote.

Armut darf nicht kriminalisiert werden!

Für Besitzer der Sozialkarte, Klein-Pensionen, BMS-­Mindest­sicherung und Einkommen unter der Armutsgrenze soll die Benützung Bahn, Bus, Straßenbahn, U-Bahn in Großstädten und am Land erschwinglich sein.

 Passen wir die Mieten bei Gemeinde- und Genossenschaftswohnungen den Einkommen an! 

Das Wohnen ist für viele Menschen nicht mehr leistbar. Die Mieten sind in den letzten 40 Jahren immer teurer geworden.

Die Mieten sollten dem Einkommen angeglichen werden und sollten nur 25 Prozent des Einkommens ausmachen! Eigentum muß wieder möglich und erstrebenswert werden!

 Gerechte Pensionen für alle! 

Jeder mit 45 Arbeitsjahren (Versicherungszeiten) soll in die Pension gehen können. Jeder der mit 65 Jahren diese Zeit nicht erreicht hat und gesund ist, könnte dann länger arbeiten gehen.

Die Mindestpension (Stand per 2016) sollte auf € 1.100 netto angehoben werden.

Die Höchstpension für Besserverdienende sollte auf € 3.000 netto beschränkt werden, da Personen mit hohem Einkommen für die Pension vorsorgen können. Der Pensions-Umlagetopf des Generationenvertrags ist schon lange verschleudert, daher müssen jetzt zuerst die kleinen Pensionen gesichert werden.

Die Mehrfachpensionen sollten abgeschafft werden.

 Wollen wir weiterhin eine 2‑Klassen‑Medizin? 

Die Arztpraxen sind heillos überfüllt. Die Gesundheitsversorgung ist nicht mehr gewährleistet!

Wir brauchen unbürokratische unabhängige Ärzte.

 Klein-, Berg- und Bio-Bauern müssen besser gefördert werden! 

… da sie für gesunde Lebensmittel wie Gemüse, Getreide, Fleisch, Milch und Milchprodukte … und für ein gepflegtes Österreich sorgen. Almen, Bergen, Wälder, Weiden, Wiesen … sind sehr wichtig für unseren Tourismus. Die Welt beneidet uns um diesen Schatz!

Gerechte Preise für ihre Produkte schaffen!

 Direkte Demokratie nach Schweizer Vorbild! 

Mitsprachemöglichkeiten und Volksabstimmungen durchs Volk schaffen Gerechtigkeit. Mit 50.000 Unterstützern sollen Ab­stim­mungen möglich sein.

Die Prozent-Hürden für Parteien bei Wahlen müssen weg, da sie nicht dem Gleichheitsprinzip entsprechen; z. B. würden bei 183 Nationalratsmandaten 0,55 Prozent der Stimmen für ein Mandat reichen.

Gleiches Recht für Alle!

Die Politik muss den Menschen dienen und nicht umgekehrt!

 Diese Schuldenpolitik der jetzigen Politik ist unseren Kindern nicht zumutbar! 

Österreichs Politik hat bereits 293 Milliarden Euro Schulden (Stand per April 2016) angehäuft.
 
Die Parteienförderung und der Bundesrat gehören zur Gänze abgeschafft.

 Bildung – Mehr Angebot von Sport und Freizeit für unsere Kinder und Jugendlichen! 

Die tägliche Turnstunde für unsere Kinder in Schulen muss kommen. Mehr Bewegung und gesunde Ernährung stärkt das körperliche Wohlbefinden und unser Immunsystem. Mehr Freizeiteinrichtungen müssen geschaffen werden. Sportförderung schon in der Schule.

 EU schafft nur Probleme! 

Österreich braucht wieder seine Freiheit, Neutralität und Selbst­be­stim­mung statt der Fremdbestimmung durch EU.

Die EU ist meiner Meinung nach eine Diktatur der Lobbyisten, Bonzen, Banken und Großkonzerne. Und keine EU für seine Bevölkerung.

Mit TTIP, CETA und TISA-Abkommen zwischen der EU und der USA und Kanada kommen nur Verschlechterungen auf uns zu. Mit diesen Verträgen wird durch Gifte, durch Gentechnik veränderte Lebensmittel, Pflanzen, Gemüse und Futtermittel in unser Leben und der Gesundheit eingegriffen. Kein Gen-Fleisch, Chlor-Hühner und Monster-Gemüse auf unsere Teller.
 
Umwelt – Kein Geld mehr für Atomreaktoren in der EU!

Statt Quecksilber-Leuchtmittel wollen wir unsere Glühbirnen zurück. Raus aus diesem Regulierungswahn der EU!
 
So kann es nicht weitergehen! Raus aus der EU!

 Soziales – Begleitpersonen aus sozialen Einrichtungen für kranke und ältere Menschen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen! 

Sozialarbeiter betreuen und begleiten kranke und ältere Menschen mit besonderen Bedürfnissen (zB im Rollstuhl) zu Ausflügen, kulturellen Einrichtungen, ins Theater, zum Einkaufen oder Essengehen und erledigen gemeinsam Behördenwege. Sie helfen auch im Sommer bei der Gartenarbeit und im Winter beim Winterdienst in privaten Einrichtungen.

  
        
WWW.APOE.AT