13. Mai Demo der Arbeiter und Angestellten
Nun ist es so weit, nach dem Streikversuchen der Lehrer und Schüler ist auch die Arbeiterschicht wach geworden. Die Gewerkschafter meherer Arbeitsbereiche blasen zum Kampf. Schon in Vorfeld gab es hier und da kleinere Demos von 700 Arbeitern der IT und Computer-Brance, jetzt gehen aber gleich 9 größere Gruppen gemeinsamm auf die Straßen um zu zeigen, wer bis jetzt mit weniger Gehalt auskommen mußte.
Am 13. Mai ist es so weit, der Kampf um das Recht welche Manger geschenkt bekommen, will sich jetzt die Ar beiterschicht auch holen, nähmlich eine ordentliche Gehaltserhöhung, denn von nix kommt nix. Kleine Löhne bremsen die Wirtschaft mehr, als Firmen die leicht ins Minus gehen, wobei viel von den Mamutfirmen tortz Krise super Gewinne erziehlen. Das Beste Beispiel lieferte sich Magna, mit bis vor Kurzem noch jammernd Mittarbeiter auf Kurzarbeit zu schicken, und heute wollen sie Opel aufkaufen. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Keiner der Magna belegschaft glaubt noch daran, das die Führung loyal zum Personal ist.
Demo am 13. Mai 15.30 Uhr: Treffpunkt Wien, Schwarzenbergplatz 16.00 Uhr: Abmarsch 17.00 Uhr: Abschlusskundgebung vor der WKÖ (Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien) Der stellvertretende Bundesgeschäftsführer der GPA-djp Karl Proyer, ist der Meinung das nur eine Arbeitsplatzsicherung gekoppelt mit einer Einkommensicherung der Weg aus der Kriese sind. Nach gescheiterten Verhandlungen in der IT- , Elektro- und Chemibrance ist den Gewerkschaftern der Nerv geplatzt. Auch die Arbeitslosenpartei Österreich ruft alle auf an dieser Demo dabei zu sein, den jetzt ist der Zeitpunkt günstig, positive Veränderungen zu erzwingen. Alle Topmanager stehen unter Zugzwang, wenn wir uns den Nachbarn Frankreich anschauen, hat die Arbeitsbewegung mehrere Manager auch mit Geiselnahmen zum Einlenken von Gehaltserhöhungen gezwungen. Damit so was in Österreich nicht passiert, schätzen wir, das es schon früher zu einer Lösung kommen wird. Damit aber überhaupt etwas in bewegung kommt, muß jeder auf die Straße um zu zeigen, das wir eure Kriese nie und nimmer bezahlen wollen und werden. Wir erwarten weit über 15.000 verärgerter Arbeiter und Angestellten, die Zahl kann sich auch versechsfachen, laut Experten ist der Unmut auf die Verantwortlichen groß.
Hier der Flyer dazu
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