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Die Lehrer gehen in den Streik, nun steht es fest, nach mehrern Versuchen den Streik zu vereiteln wird nun doch gestreikt. Die Gewerkschafter zeigen Kampfkraft, und wollen sich nicht unterkriegen lassen, sich für die Mitglieder ins Zeug zu legen.
Am 23.04.2009 wird ab 9:00 Uhr gestreikt, sollte es nach dem Streik noch immer keine Kursänderung von Frau Schmied möglich sein, dann wird sicher nocheinmal gestreikt.
Anstatt das die Bildungsministrin behutsam mit den Steuergeldern arbeitet, haben wir jetzt eine pikante Situtation. Die Steuerzahler werden hier doppelt zur Kasse gebeten. Einerseits müssen man pro Tag 30 Mllionen Euro für die Streikenden Lehrer zahlen, weiters muß man noch die ganzen Abgeordneten die nach sechs Debatten, und jetzt kommt noch eine siebente Debatte ins rennen, bezahlen.
Fr Schmidt profitiert von diesen Debatten insgeheim, sie bekommt pro Sitzung ein ordentliches Körberlgeld, natürlich das ganze aus der Staatskasse, wo den sonnst. Fragen wir doch einmal wer die Benachteiligten sind. Die Eltern, welche die jünger Sprösslinge jetzt für den einen Tag betreuen müssen und gleichzeitig Steuergeld zahlen müßen, weil Frau Schmiedt sich mit den Lehrern anlegt.
Wie lange muß es dauern bis die gepeinigte Bevölkerung endlich aufwacht, und nicht mehr zuschaut wie man sie finanziell schröpft. Die Arbeitslosen Partei Östereich, spricht sich klar für die Rechte der Lehrer ein, aber auch für die Rechte der Steuerzahler, für uns ist eindeutig die Frau Schmied und Herr Pröll an dem Fiasko schuld.
Es werden am Donnerstag 120000 Lehrer erwartet. Vor kurzem gab es noch im Innternet noch Gerüchte, das die Exekutive nicht genug Einsatzkärft für eine so große Demo hat, es leigt auch daran, das der Staat doch mehr verschuldet ist als angenommen, weil zum gleichen Zeitpunkt hätte auch ein Polizeistreik geplant werden sollen, welcher aber verschoben wurde. Mann wollte den Lehrerstreik auch verscheiben, zum Glück hat sich die Gewerkschaft ander dazu geäußert.
Unser Botschaft an die Aktuelle Regierung lautet, "Die Menschen brauchen Geld, keine leeren Versprechungen!".
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